Der Weg

Geistesschulung

Es gibt kein Programm, in das man sich einbuchen kann. Kein Kursheft, keine Stufen, kein Zertifikat am Ende. Das ist keine Nachlässigkeit, sondern Absicht: Wer einen Weg gehen will, muss zuerst wissen, wo er steht.

Deshalb beginnt hier alles mit einem Gespräch.

Worum es geht

Im Geist liegt das Problem – und im Geist liegt die Lösung. Nicht in den Umständen, nicht in den anderen Menschen, nicht in dem, was uns zugestoßen ist. Das ist eine unbequeme Aussage, und die meisten von uns wehren sich zuerst dagegen. Verständlich. Und trotzdem: Nirgendwo sonst gibt es etwas zu finden.

Geistesschulung heißt, dorthin zu schauen. Nicht zu grübeln, nicht zu analysieren – der Verstand ist hier ein schlechter Ratgeber, weil er selbst Teil des Problems ist. Sondern zu üben: still zu werden, wahrzunehmen, und dabei zu bleiben, auch wenn es unangenehm wird.

Wie geübt wird

Im Sitzen. Im Gehen. Im Wald, wo die Stille nicht hergestellt werden muss, weil sie schon da ist. Manchmal im Gespräch, manchmal an einem Koan – einer Frage, die der Verstand nicht lösen kann und an der er deshalb loslassen lernt.

Ob das einzeln geschieht oder in einer Gruppe, wie oft und wie lange, hängt von dem ab, der kommt. Wer Vorerfahrung mitbringt, braucht etwas anderes als jemand, der zum ersten Mal sitzt. Beides ist willkommen, beides bekommt seine eigene Form.

Was nicht versprochen wird

Keine Wunder. Keine schnelle Erlösung. Kein Frieden auf Bestellung.

Was es gibt: einen Raum, in dem wahrgenommen wird. Und jemanden, der den Weg selbst geht und deshalb weiß, wovon er spricht.

Der Anfang

Ein unverbindliches Vorgespräch. Darin klären wir, worum es eigentlich geht und ob es passt – zwischen uns und für Dich, zwischen mir und Dir.

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Wenn Du magst, sprechen wir über Deinen Weg.

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